
Genau das passierte in einem Ostschweizer Wohnheim. Die Betreiberin liess das Gebäude sanieren und beauftragte ein Architekturbüro mit der Planung und Ausschreibung. Als die neuen Böden verlegt waren, folgte das böse Erwachen: Die frisch sanierten Korridore und Gemeinschaftsräume lagen rund 15 Millimeter höher als die unveränderten Böden in den Bewohnerzimmern.

